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Artikel vom 24. Januar 2015

Kategorien: Referat Verkehr, Startseite

Leistungsfähiger Schienenpersonennah– und Fernverkehr für Chemnitz!

Der heutige Bahngipfel mit Bahnchef Rüdiger Grube und Ministerpräsident Stanislav Tillich muss ein deutliches Zeichen für einen qualitativ hochwertigen Schienenpersonennah – und Fernverkehr von Süd- und Westsachsen setzen. Durch einen zweigleisig elektrifizierten Ausbau der Strecken Chemnitz Leipzig und Dresden Chemnitz Nürnberg kann die Grundlage für eine moderne und bedarfsgerechte Anbindung der Region an das europäische Fernverkehrsnetz und die Flughäfen in Dresden und Leipzig geschaffen werden. „Der mangelhafte Bahnanschluss der Stadt stellt nicht nur ein Hindernis für die leistungsfähige Wirtschaft und Wissenschaft der Region, sondern auch für die Studentinnen der TU Chemnitz dar, da Reisezeiten von mehr als 3 Stunden mit mehrmaligem Umsteigen für Wissenschaftlerinnen und Studentinnen unattraktiv sind“, sagte Bernd Hahn, Referent für Verkehr des Studentinnenrates der TUC. „Deutlich verbesserte Reisebedingungen könnten die TU Chemnitz für Studieninteressentinnen aus anderen Bundesländern und dem Ausland zu einem noch attraktiveren Studienstandort machen“, so Hahn weiter. Der Studentinnenrat unterstützt mit Nachdruck den Appell aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für einen zügigen und modernen Anschluss von Chemnitz an den Bahnfernverkehr und fordert gleichzeitig von der Staatsregierung dafür Sorge zu tragen, dass der Schienenpersonennahverkehr in den nächsten Jahren qualitativ und quantitativ verbessert wird. Für Rückfragen steht Ihnen Bernd Hahn (0174/6185254) zur Verfügung

Dirk Leichsenring