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„Wenn du alles gibst, dann kannst du dir nichts vorwerfen“?

Knapp 2100 neue Student_innen an der TU Chemnitz, das ist ein Grund zum Feiern. Besonders im Rückblick auf die vergangenen Wochen in Chemnitz, welche bei der Immatrikulations- und Auftaktfeier der TU Chemnitz am 04.10.2018 in nahezu allen Redebeiträgen verurteilt und kritisiert wurden. Eine klare Position gegen Rassismus, Gewalt und Intoleranz ist in diesen Zeiten umso wichtiger!


Offener Brief - Reaktion auf die Statements des Rektorats zu den Chemnitzer Geschehnissen

Lieber Herr Strohmeier,
lieber Herr Eibl,

hiermit beziehen die Referate Antidiskriminierung und Hochschulpolitik Stellung zu Ihrer öffentlichen Reaktion zu den Ereignissen der letzten Wochen in Chemnitz.

Wir begrüßen, dass Sie sich mit einem Statement an die Öffentlichkeit wenden, vor allem, weil unsere Universität die internationalste in Sachsen ist. (Alltags)Rassismus und Diskriminierung sind somit eine wichtige Thematik für uns.


Wenn der Ministerpräsident Differenzierung mit Relativierung verwechselt – eine sächsische Tragödie

Chemnitz. Mit Entsetzen beobachten wir die jüngsten Entwicklungen in der Stadt. Als Vertretung der Student_innen der Technischen Universität Chemnitz treten wir entschlossen für Akzeptanz und Weltoffenheit ein und unterstützen eine Vielzahl zivilgesellschaftlicher Projekte auf dem Campus und in der Stadt.


TU auf dem Weg zur 3. Fairtrade University Ostdeutschlands

Heute wurden die Unterlagen zur Bewerbung der TU Chemnitz als Fairtrade University nach Köln geschickt, wo sie nun von TransFair geprüft werden. Um sich Fairtrade University nennen zu dürfen, hat sich die Steuerungsgruppe in den vergangenen Monaten für die Erfüllung von fünf Kriterien eingesetzt. Diese beinhalten neben dem Beschluss des Rektors und des Student_innenrats zur Unterstützung des Fairen Handels auch die Sichtbarkeit auf dem Campus durch Veranstaltungen und gastronomische Angebote.


Vorwärts nimmer, rückwärts immer – Wiedereinführung von Diplomstudiengängen an der TU Chemnitz kommt archäologischer Ausgrabung gleich

Das Rektorat der TU Chemnitz hat am 28.06.2017 den Weg für die Wiedereinführung von Diplomstudiengängen freigemacht. Diese sollen als Ergänzung zu bestehenden Bachelor-/Master-Studiengängen eingeführt werden; eine Kapazitätserhöhung für die Lehre wird durch das Rektorat nicht gewährt werden.


Offener Brief in der Causa Naumann

Sehr geehrte Frau Staatsministerin,
Liebe Frau Stange,


Rassistische Äußerungen von Hochschulratsmitglied Hans Naumann werfen schlechtes Bild auf die TU Chemnitz +++ StuRa fordert Konsequenzen

In einem Interview mit der Freien Presse vom 15. April 2017 fällt Hans Naumann, externes Mitglied des Hochschulrates der TU Chemnitz, durch rassistische Äußerungen gegenüber afroamerikanischen Menschen auf. So hätten sich diese gesellschaftlich „sehr stark aus der Verantwortung gezogen.“ Für einen „Durchbruch“ müssten sie zum Militär eingezogen werden, um ihnen Disziplin beizubringen.


Sächsisches Wissenschaftsministerium verweigert Psychologie-Studierenden den Masterabschluss!

Was würde es das Wissenschaftsministerium kosten, knapp drei Dutzend Bachelorstudierenden an der TU-Chemnitz eine Zukunftsperspektive für das Sommersemester 2017 zu bieten? – Lediglich eine Unterschrift. Eben jene verweigert das Ministerium jedoch laut einem Brief vom 11. Januar 2017. Im vergangen Jahr haben Psychologiestudierende der TU Chemnitz gegen die Kürzungen um je 30 Studienplätze im Bachelor und Master Psychologie pro Jahr gekämpft - mit Erfolg!


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