Offener Brief - Sächsische Staatsregierung leidet unter Realitätsverdrängung

In einer Pressemitteilung verurteilten wir am 29.08.2018 die Geschehnisse in Chemnitz und die Instrumentalisierung eines Gewaltopfers für rechte Hetze.[1] Gleichzeitig fragen wir, was bei der Sächsischen Staatsregierung falsch läuft, wenn derartige Fehleinschätzungen von Polizei, Innenministerium und Ministerpräsidenten mantra-artig in die Welt getrage


Offener Brief - Reaktion auf die Statements des Rektorats zu den Chemnitzer Geschehnissen

Lieber Herr Strohmeier,
lieber Herr Eibl,

hiermit beziehen die Referate Antidiskriminierung und Hochschulpolitik Stellung zu Ihrer öffentlichen Reaktion zu den Ereignissen der letzten Wochen in Chemnitz.

Wir begrüßen, dass Sie sich mit einem Statement an die Öffentlichkeit wenden, vor allem, weil unsere Universität die internationalste in Sachsen ist. (Alltags)Rassismus und Diskriminierung sind somit eine wichtige Thematik für uns.


Büro am 10.09.2018 geschlossen

Liebe Studies! Am Montag bleibt unser Büro geschlossen. Die Ausgabe der Tickets für die Studies des Sprach- und Landeskundekurses bleibt davon unberührt. Wir bitten um euer Verständnis. Dear Students! On Monday our office will be closed. The issue of the tickets for the Studies of Language and Cultural Studies remains unaffected. Please be understanding.


Wenn der Ministerpräsident Differenzierung mit Relativierung verwechselt – eine sächsische Tragödie

Chemnitz. Mit Entsetzen beobachten wir die jüngsten Entwicklungen in der Stadt. Als Vertretung der Student_innen der Technischen Universität Chemnitz treten wir entschlossen für Akzeptanz und Weltoffenheit ein und unterstützen eine Vielzahl zivilgesellschaftlicher Projekte auf dem Campus und in der Stadt.


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